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Stammhaus |
Dependance |
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19.08.04 beginnt die erweiterte Heinrich-Göbel-Realschule ihren Unterricht am
neuen Standort Adolf-Reichwein-Straße 2. Die Klassen 7-10 werden an diesem
Standort unterrichtet. Ab 20.08. wird auch die Dependance der nunmehr einzigen
Realschule in Springe wieder mit Schülern belebt sein. In dem Gebäude der
ehemaligen OS Nord in der Militsch-Trachenberger-Str. 2 werden die 5. und 6.
Klassen der Realschule sein. Unterrichtet
werden die ca.630 Schüler und Schülerinnen von 38 Lehrkräften der Heinrich-Göbel-Realschule.
Das Lehrerkollegium setzt sich zusammen aus
Mitgliedern der ehemaligen Kollegien der Heinrich-Göbel-Realschule im
Schulzentrum Süd, der Geschwister-Scholl-Realschule, der beiden ehemaligen
Orientierungsstufen in Springe und einigen Neuzugängen. Lehrkräfte
und Schüler und Schülerinnen der
Klassen 8-10
versammeln sich am 1.
Schultag in der 1. Std. in der Aula, wo sich alle Lehrkräfte der Schülerschaft
vorstellen werden. Anschließend gibt es Informationen zu dem neuen
Wahlpflichtsystem an der Realschule, das ab Klasse 6 jeweils zwei zweistündige
Kurse in verschiedenen Fächern oder die Teilnahme am vierstündigen
Wahlpflichtkurs Französisch vorsieht.
Danach findet bis zur 4. Stunde Unterricht bei den Klassenlehrern und –lehrerinnen
statt.
Am Freitag, dem 20.08., erfolgt die Einschulung der neuen Jahrgänge: für
die 5. Klassen um 11.30 Uhr in der Dependance, Militsch-Trachenberger- Str.2, für
die 6. Klassen um 9.40 Uhr in der Dependance, Militsch-Trachenberger-Str.
2, für
die 7. Klassen um 10.30 Uhr im Stammhaus, Adolf-Reichwein-St.r.2. Die
Eltern sind dazu herzlich eingeladen. Unterrichtsschluss wird nach der 6. Std.
sein. Unterrichtsmaterialien müssen noch nicht mitgebracht werden, lediglich
etwas zum Schreiben. Lehrbücher
werden in den ersten Schultagen ausgeteilt, aber nur, wenn die Miete dafür überwiesen
worden ist oder die Unterlagen für den Antrag auf Befreiung abgegeben worden
sind.
In der
neuen Schule wird es neben der Betreuung durch die Lehrer auch Hilfe durch ältere
Schüler geben. Die bisher schon ausgebildeten Busbegleiter
werden in den Bussen besonders darauf achten, dass die jungen Schüler nicht
benachteiligt werden. Ebenfalls schon ausgebildete Konfliktlotsen werden kleinere Streitereien schlichten. 16 Schüler
und Schülerinnen haben bereits den ersten Teil der Sanitäterausbildung hinter sich und warten darauf helfen zu können. Die
Lehrkräfte hoffen, dass sich die Schüler und Schülerinnen
ebenso auf den Neuanfang freuen wie sie selbst. Es wird sicherlich eine
spannende Zeit mit vielen neuen Begegnungen und Erfahrungen werden. |